Foto: © GEPA Leseempfehlungen / 2018 / Jänner

Testspielniederlage und Verletzung: Die Alarmglocken läuten beim SKN St. Pölten

1:2 beim Ostligisten Karabakh für den SKN St. Pölten! Das ist ein veritables Alarmsignal für den Abstiegskandidaten. Sportdirektor Markus Schupp polterte im Kurier.

"Kein Ergebnis ist egal, gerade in unserer Situation", stellte SKN St. Pölten-Sportdirektor Markus Schupp im Kurier nach der Testspielniederlage klar. Trainer Oliver Lederer hatte "manches positiv" gestimmt. Das will der Schupp aber nicht gelten lassen. "Das 1:2 zeigt: Wir müssen verteidigen lernen! Unser Spiel darf nicht nur gefällig aussehen", so der Deutsche. Eine Kritik an dem Lederer-Kick? Immerhin meinte der Trainer jüngst im 90minuten.at-Interview: "Wenn es irgendeine Studie geben würde, die mir zeigt, dass Konterfußball erfolgreicher ist, würde ich sofort umstellen und anders trainieren. Aber die letzten fünf Absteiger haben versucht, tief zu stehen und alle sind abgestiegen."

Verletzung obendrein

Einer, der seit Oliver Lederer Trainer ist, aufgezeigt hat, ist Ahmet Muhamedbegovic. Der 19-Jährige ist ein Innenverteidiger, der zu Lederers Fußball passt. Ausgerechnet er verletzte sich im Test. "Ich hoffe, es ist nichts Schlimmes. Sonst müssen wir über einen zusätzlichen Innenverteidiger nachdenken", meint Schupp dazu. Neuzugang David Atanga agierte als einer von zwei Stürmern ganz vorne. Getestet wurden auch Patrick Wessely (Linksverteidiger, Ex-Admira) sowie Aves-Kooperationsspieler Chay Mangas (links hinten) und Rodrigues (Sturm). Weiters verriet Schupp, dass Doumbouya gehen soll, Grabovac und Davies verliehen werden sollen.

 

>>> Weiterlesen: SK Sturm-Coach Heiko Vogel: "Wir fordern Selbstständigkeit am Platz"

Klick auf das Video, um die 12 WM-Stadien zu sehen:

Schon gelesen?